Bildungsexperten beraten über Umweltpraktikum

Nationalpark Bayerischer Wald profitiert seit 1990 vom Engagement der Commerzbank - Bewerbung für 2017 läuft noch

Pressemitteilung Nr. 64/16

Datum: 28.11.2016

Im Nationalpark Bayerischer Wald werden Commerzbank-Umweltpraktikanten hauptsächlich in der Umweltbildung, wie hier im Waldspielgelände bei Spiegelau, eingesetzt. (Foto: Irene Gianordoli/Nationalpark Bayerischer Wald)

Im Nationalpark Bayerischer Wald werden Commerzbank-Umweltpraktikanten hauptsächlich in der Umweltbildung, wie hier im Waldspielgelände bei Spiegelau, eingesetzt. (Foto: Irene Gianordoli/Nationalpark Bayerischer Wald)

Nach der lehrreichen Tagung stellten sich alle Betreuer der in ganz Deutschland eingesetzten Commerzbank-Umweltpraktikanten zum Gruppenfoto auf. (Foto: Commerzbank)

Nach der lehrreichen Tagung stellten sich alle Betreuer der in ganz Deutschland eingesetzten Commerzbank-Umweltpraktikanten zum Gruppenfoto auf. (Foto: Commerzbank)

Frankfurt am Main/Grafenau. Die Praktikumsbetreuer des bundesweiten Commerzbank-Umweltpraktikums trafen sich jüngst zu einem zweitägigen Austausch. Seit 1990 kooperieren Deutsche Nationalparks, Biosphärenreservate und Naturparke im Rahmen des Umweltpraktikums mit der Commerzbank und bieten gut dotierte Umweltpraktika für Studenten an. So waren in 2016 insgesamt 69 Praktikanten in 25 Schutzgebieten aktiv. Teil dieses Programms ist auch der Nationalpark Bayerischer Wald, welcher im vergangenen Jahr fünf Praktikanten für insgesamt 16 Monaten einen Praktikumsplatz bieten konnte und bei der Tagung von Umweltbildungsreferent Lukas Laux vertreten wurde.

Im Mittelpunkt der Beratungen standen die überwiegend positiven Erfahrungen des laufenden Projektjahres, neue Herausforderungen für das Jahr 2017 und Wege zu einer verbesserten Zusammenarbeit mit den Hochschulen. Ein sehr positives Fazit konnte Anette Jung, Projektleiterin Commerzbank-Umweltpraktikum, ziehen.  In vielen Praktikumsberichten lobten die Teilnehmer die Vielseitigkeit, die Eigenverantwortung und die unbezahlbaren Erfahrungen, die das Praktikum vermittelt habe. Besprochen wurde auch das Bewerbungsverfahren für 2017, dessen Bewerbungsschluss auf den 15. Januar terminiert ist. Weitere Themen waren die internationalen Nachhaltigkeitsziele und das Reputationsrisiko-Management des Sponsors Commerzbank. Intensiv wurde auch über den Einsatz von Flüchtlingen in den Schutzgebieten beraten und Praxisbeispiele vorgestellt.

Für 2017 wird die Bank wiederum in 25 Schutzgebieten rund 70 Praktikanten fördern und für drei bis sechs Monate finanzieren. Der Nationalpark Bayerischer Wald ist seit dem Start im Jahr 1990 Projektpartner der Bank und kann dank des Sponsorings wie im Vorjahr 16 Praktikumsmonate anbieten, wobei die Praktikanten mit einer Aufwandsentschädigung und Unterkunft rechnen können.

Für die Schutzgebiete in Deutschland ist das Zusammenwirken mit der Bank eine langjährige Erfolgsstory, die viele innovative Projekte im Bildungsbereich erst ermöglicht hat. Dies wird auch daran deutlich, dass sich derzeit zwei Forschungsprojekte mit dem Umweltpraktikum beschäftigen, wie Jung nicht ohne Stolz mitteilt.

Laux betont die große Bedeutung des Praktikums für die Umweltbildung im Nationalpark Bayerischer Wald. Dank der Honorierung nutzen hochmotivierte Studenten das Praktikum, um Erfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig profitiert das Schutzgebiet enorm von den Ideen und der Mithilfe der Studenten. Das Zusammenwirken mit der Bank beschreibt Laux als unbürokratisch, ziel- und praxisorientiert.

Weitere Informationen zum Praktikum gibt es unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de.

 

Bildunterschriften:

Foto 1: Im Nationalpark Bayerischer Wald werden Commerzbank-Umweltpraktikanten hauptsächlich in der Umweltbildung, wie hier im Waldspielgelände bei Spiegelau, eingesetzt. (Foto: Irene Gianordoli/Nationalpark Bayerischer Wald)
Foto 2: Nach der lehrreichen Tagung stellten sich alle Betreuer der in ganz Deutschland eingesetzten Commerzbank-Umweltpraktikanten zum Gruppenfoto auf. (Foto: Commerzbank)


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Stabsstelle Koordination und Kommunikation
08552 9600-132 oder 08552 9600-144
08552 9600-100
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