„Unser halbwilder Wald“ im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald

Filme, Fragen, Fotos und wilde Thesen zum Naturschutz am Beispiel des Nationalparks Bayerischer Wald

Pressemitteilung Nr. 164/12

Datum: 23.10.2012

Im Rahmen der diesjährigen Sonderführungsreihe des Nationalparks Bayerischer Wald findet am Freitag im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald die „theatralische“ Aufführung von „Unser halbwilder Wald“ statt.

Naturschutz hat es nicht leicht, seine Ziele, Maßnahmen und Vorteile darzustellen. Mit seinem Vortrag vom halbwilden Wald thematisiert das Herbert Pöhnl am Beispiel des Nationalparks Bayerischer Wald. Für Pöhnl ist Naturschutz ein kulturelles Ereignis und bedarf, um akzeptiert zu werden, neben der Wissensvermittlung einer zusätzlichen Wahrnehmung.

Naturschutz steht in Opposition zum Nutzen und Beherrschen. Diesen Ansatz, Natur in ihrer Eigendynamik zu respektieren, widmet sich Pöhnl literarisch, fotografisch und gelegentlich schmunzelnd. Ist Wildnis schön, kann sie Heimat sein, was passiert im Park, wie wird das vermittelt und bewertet?

Pöhnl, der Autor des Buch-DVD-Projekts „Der halbwilde Wald“ (oekom-verlag München) will das mit Texten, Fotografien, Filmen und Musik am 26. Oktober ab 19:00 Uhr im Waldgeschichtlichen Museum St. Oswald vorstellen. Unterstützt wird er dabei von Dr. Manuel Trummer und Christian Binder mit ihrer Lesung „Heimat Hintermwald“.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Infos unter: www.halbwilderwald.de

Rainer Pöhlmann

Weitere Informationen:


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