Wilde Natur zwischen Rachel und Lusen

Wanderung auf den Horizontalsteigen

Pressemitteilung Nr. 027/21

Datum: 28.06.2021

Im Teufelsloch ist der höchste Punkt der Tour erreicht. (Foto: Julia Zink)

Im Teufelsloch ist der höchste Punkt der Tour erreicht. (Foto: Julia Zink)

Waldhäuser. Am Sonntag, 4. Juli, begleitet der Waldführer Fredi Kesten alle Interessierten auf einer Wanderung in die Hänge zwischen Rachel und Lusen. Auf dieser Tour lässt sich der Wandel der Wälder in den fünfzig Jahren, in denen der Nationalpark nun besteht, eindrücklich erleben.

Nach einer gemeinsamen Busfahrt startet die Tour an der Racheldiensthütte und führt leicht bergan Richtung Rachelsee. Bald gelangt man zum Oberen Horizontalsteig, der hinüber zum Teufelsloch führt. Hier hat man mit 1105 Metern schon den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Weiter geht es nun nur noch bergab zur Martinsklause, einer ehemaligen Triftanlage. Am Bergbach Kleine Ohe entlang führt der Weg weiter hinab zur Fredenbrücke. Über den Unteren Horizontalsteig gelangt die Wandergruppe wieder zum Ausgangspunkt an der Racheldiensthütte. Hier fahren im Stundentakt die Busse zurück zum Parkplatz und nach Spiegelau.

Die reine Gehzeit für die rund 13 Kilometer lange Strecke beträgt etwa viereinhalb Stunden. Mit Pausen und Informationen sind zirka sechs Stunden einzurechnen. Auf der Wanderung müssen rund 420 Höhenmeter überwunden werden. Die Gruppe trifft sich um 9:50 Uhr und fährt dann um 10:06 Uhr gemeinsam mit dem Bus zur Racheldiensthütte. Der genaue Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. Während der Wanderung ist keine Einkehr geplant. Daher sind neben einer gewissen Grundkondition, Trittsicherheit, geeignetem Schuhwerk und dem Wetter angepasster Kleidung eine Brotzeit nebst Getränken mitzubringen.

Die Führungsgebühr beträgt fünf Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie dem Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Beim Bezahlen besteht Maskenpflicht, während der Tour ist bei Einhalten des Mindestabstands keine Maske nötig. Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 15 Personen beschränkt. Die üblichen Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice (0800 0776650 – werktags bis 17 Uhr, am Wochenende bis 13 Uhr) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich.

 

Bildunterschrift: Im Teufelsloch ist der höchste Punkt der Tour erreicht. (Foto: Julia Zink/Nationalpark Bayerischer Wald ­  –  Freigabe nur in Verbindung mit dem Veranstaltungshinweis).


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