Mit Schneeschuhen auf den Spuren von Luchs und Wolf

Geführte Wanderung zum Jährlingsschachten und Schachtenhaus

Pressemitteilung Nr. 005/2022

Datum: 12.01.2022

Der Jährlingsschachten mit Blick auf die Schutzhütte. Foto: Sandra Schrönghammer

Der Jährlingsschachten mit Blick auf die Schutzhütte. Foto: Sandra Schrönghammer

Spiegelhütte. Am Sonntag, 16. Januar, geht es bei einer geführten Schneeschuhtour mit Waldführer Manfred Luderer zu einem der schönsten Schachten im Nationalpark - dem Jährlingsschachten. Die Teilnehmer können dabei nicht nur die wilde Natur genießen, sondern erfahren auch viel Interessantes zu den Überlebensstrategien der Tiere im Winter. Mit etwas Glück können auch Spuren von Luchs und Wolf entdeckt werden.

Ab Spiegelhütte geht es zunächst steil bergauf zum Jährlingsschachten. Diese erste Anstrengung wird jedoch belohnt mit der, gerade im Winter einmaligen Stimmung auf der ehemaligen Hochweide. Nach einer kurzen Rast in der urigen Schutzhütte geht es vorbei am Grenzübergang Gsenget bis zum Schachtenhaus, einer ehemaligen Forsthütte zwischen Falkenstein und Rachel. Von dort geht es wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Start zu dieser relativ anspruchsvollen rund 12 km langen Schneeschuhwanderung ist um 10 Uhr in Spiegelhütte. Der genaue Treffpunkt wird bei der Anmeldung bekannt gegeben. Es werden bei der zirka sechsstündigen Führung rund 600 Höhenmeter überwunden. Eine gewisse Grundkondition und ausreichend Verpflegung sollten die Teilnehmer also mitbringen.  

Die Führungsgebühr beträgt fünf Euro, Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre sind frei. Bei Anreise mit dem Igelbus sowie bei Vorzeigen einer Nationalpark-Card oder einer Gästekarte mit GUTi-Logo wird nur die halbe Führungsgebühr erhoben. Schneeschuhe können gegen eine Gebühr von sechs Euro ausgeliehen werden.

Für Teilnehmer ab 14 Jahren gilt die 2G-Regel. Beim Bezahlen besteht Maskenpflicht, während der Tour ist bei Einhalten des Mindestabstands keine Maske nötig. Um die Abstandsregelungen einhalten zu können, ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt. Die üblichen Hygienevorschriften müssen eingehalten werden.

Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung beim Nationalpark-Führungsservice
(0800 0776650) möglichst frühzeitig, spätestens jedoch einen Tag vorher, erforderlich. Dabei erfahren Sie auch den genauen Treffpunkt für die Führung.

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