Commerzbank-Praktikum: Nationalpark bietet fünf Stellen

Bewerbungsfrist endet am 15. Januar 2020 - Mitarbeit im Bereich der Umweltbildung

Pressemitteilung Nr. 99/2019

Datum: 14.11.2019

„Raus aus dem Uni-Alltag, rein in die Natur“ lautet das Motto des Commerzbank-Praktikums. Neben der Mitarbeit in der Umweltbildung stehen Einblicke in andere Bereiche auf dem Programm – wie hier beim diesjährigen gemeinsamen Arbeitseinsatz im Rahmen der Seelensteig-Erneuerung. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

„Raus aus dem Uni-Alltag, rein in die Natur“ lautet das Motto des Commerzbank-Praktikums. Neben der Mitarbeit in der Umweltbildung stehen Einblicke in andere Bereiche auf dem Programm – wie hier beim diesjährigen gemeinsamen Arbeitseinsatz im Rahmen der Seelensteig-Erneuerung. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Grafenau.  Wer möchte den tristen Uni-Alltag gegen die wilde Natur des Nationalparks Bayerischer Wald tauschen? Der hat im kommenden Jahr im Rahmen des Commerzbank-Umweltpraktikums wieder die Chance dazu. Interessierte Studenten können bis zu sechs Monate ein Praktikum im Bereich der Umweltbildung absolvieren. Die Bewerbungsphase für die insgesamt fünf Stellen für das kommende Jahr läuft noch bis zum 15. Januar 2020.

„Wir freuen uns wieder auf junge, motivierte und naturbegeisterte Studenten aller Fachrichtungen, die vor allem mit Kindern und Jugendlichen arbeiten wollen“, sagt Dr. Franz Leibl, Leiter des Nationalparks Bayerischer Wald. Aus welchen Fachrichtungen die Bewerber kommen, spielt keine Rolle. Allerdings sollten sie über biologische Grundkenntnisse verfügen, gerne im Team arbeiten und ein hohes Maß an Spontanität und Flexibilität mitbringen. „Wir bieten den Studenten im Gegenzug eine Walddynamik, die einfach faszinierend ist, ein Team ausgebildeter Pädagogen und Ansprechpartner und viele Aus- und Weiterbildungen“, so Lukas Laux, Umweltbildungsreferent im Nationalpark. Zudem gibt es im Jahr des 50. Nationalpark-Bestehens einige Höhepunkte, bei denen die Praktikanten mit dabei sind.

Insgesamt fünf Stellen gilt es im Sommerhalbjahr beim Nationalpark zu besetzen. Die Freiwilligen, die von der Commerzbank ein Praktikantenentgelt und vom Nationalpark eine Unterkunft gestellt bekommen, werden etwa im Waldspielgelände bei Spiegelau, im Wildniscamp am Falkenstein oder im Jugendwaldheim bei Schönbrunn am Lusen eingesetzt. Zudem gibt es für grenzüberschreitende Bildungsarbeit und Sonderveranstaltungen jeweils eine Stelle. Es besteht die Möglichkeit, entweder drei Monate lang ein freiwilliges Praktikum zu absolvieren oder sechs Monate ein Pflichtpraktikum, das im Studienfach vorgeschrieben ist.

Neben dem Nationalpark Bayerischer Wald profitieren 26 weitere deutsche Schutzgebiete vom Engagement der Großbank. „2020 besteht das Umweltpraktikum seit 30 Jahren und es ist heute mindestens so aktuell wie bei seiner Gründung. Klimawandel, Umweltschutz und Artenvielfalt sind Themen, die die Gesellschaft stark bewegen“, sagt Astrid Kießling-Taşkın, Leiterin Corporate Citizenship bei der Commerzbank. „Studierende können im Praktikum hautnah erleben, wie Ökosysteme funktionieren und was für ihren Erhalt getan werden muss. Solche Erfahrungen und Kompetenzen bereiten auch auf moderne Berufsfelder, wie zum Beispiel das Umweltmanagement, vor.“

Insgesamt werden 75 Praktikumsplätze angeboten. Dafür bewerben kann man sich bis 15. Januar 2020 ausschließlich online unter www.umweltpraktikum.com. Infos zu den Stellen im Nationalpark gibt’s unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de.

Bildunterschrift:
„Raus aus dem Uni-Alltag, rein in die Natur“ lautet das Motto des Commerzbank-Praktikums. Neben der Mitarbeit in der Umweltbildung stehen Einblicke in andere Bereiche auf dem Programm – wie hier beim diesjährigen gemeinsamen Arbeitseinsatz im Rahmen der Seelensteig-Erneuerung. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

 

Bilder zum Download gibt es unter www.nationalpark-bayerischer-wald.de/aktuelles


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