Moskauer Stadtregierung holt sich Nationalpark-Input

Russische Beamte informieren sich über Umweltbildung und Infrastruktureinrichtungen

Pressemitteilung Nr. 23/2019

Datum: 22.02.2019

Die russischen Besucher wurden unter anderem von Lukas Laux über den Baumwipfelpfad geführt. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Die russischen Besucher wurden unter anderem von Lukas Laux über den Baumwipfelpfad geführt. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Neuschönau/Zwieslerwaldhaus.  Auch in Metropolen spielt der Naturschutz mittlerweile eine große Rolle. Genau deswegen reisten nun elf für diesen Bereich zuständige Beamte der Moskauer Stadtregierung in die Nationalparks Bayerischer Wald und Šumava. Die russische Delegation holte sich vor allem zu den Themen Umweltbildung und Besucherinfrastruktur wertvollen Input.

Auf deutscher Seite standen dafür zwei Lokalitäten auf dem Programm. Zunächst ging es mit Ranger Mario Schmid ins Wildniscamp. Neben den dortigen Schulklassenangeboten waren die Naturschutzfachleute aus Moskau vor allem am Junior-Ranger-Projekt interessiert. Danach ging’s weiter ins Nationalparkzentrum Lusen, wo sich Umweltbildungsreferent Lukas Laux der Gruppe annahm. Bei der Besichtigung des Baumwipfelpfades diskutierten die Teilnehmer hauptsächlich darüber, wie man Jugendliche und Erwachsene für das Thema Naturschutz sensibilisieren kann.

 

Bildunterschrift:
Die russischen Besucher wurden unter anderem von Lukas Laux über den Baumwipfelpfad geführt. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)


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