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Ein Kinderspiel

Cooler Tipp für heiße Tage: Der Familien-Qualitätswanderweg "Flusskrebs"

Eintrag Nr. 29/2019
Datum:


Familienspaß am Rundwanderweg "Flusskrebs". Foto: Sandra Schrönghammer
Familienspaß am Rundwanderweg "Flusskrebs". Foto: Sandra Schrönghammer

Neuschönau. Ein wilder Bach, eine verwunschene Schutzhütte und die waghalsig anmutende Felsformation am Ochsenriegel: Wandern ist alles andere als langweilig und kann auch für Kinder spannend und erlebnisreich sein – sofern man nur die richtige Route wählt. Den Rundweg „Flusskrebs“ zum Beispiel, eine kurze, leichte Tour mit nur 70 Metern Höhenunterschied, die sich perfekt für Familien mit Kindern ab vier Jahren eignet.

Vom  Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg in der Kategorie „Familienspaß“ auszeichnet, startet der gut zwei Kilometer lange Rundweg am Parkplatz Sagwassersäge in Neuschönau. Von dort weg ist die Route durchgehend mit dem gelben „Flusskrebs“-Symbol markiert. Am Seebach entlang geht’s durch einen abenteuerlichen Urwald: Hier haben Sturm, Schnee und der Borkenkäfer alte Bäume absterben lassen, ihr Totholz ist nun ein wichtiges Refugium für Insekten und Pilze.

Umgestürzte Bäume und felsige Treppenstufen rund um den Seebach

Über Trittsteine im Bachbett führt der Weg ans andere Ufer und eine mäßige Steigung hinauf zur Schutzhütte Ochsenriegel. Wer es bis hierher geschafft hat, darf nun ruhig ein bisschen Pause machen und seine Brotzeit auspacken.

Anschließend leitet der „Flusskrebs“ bergab zum einzigen Steilstück der Tour: einer Felsentreppe, die vor allem bei Nässe zur Vorsicht gebietet. Am Fuß der Treppe angekommen, schlängelt sich der Pfad durch umgestürzte Bäume und Felsblöcke hindurch, über den Seebach und wieder zurück zum Ausgangspunkt am Parkplatz Sagwassersäge.

 

Eine ausführliche Touren-Beschreibung nebst Kartenmaterial und GPX-Daten zum Download finden Sie HIER in unserem Touren-Portal!

 

Dieser Artikel stammt aus der neuesten Ausgabe des Nationalpark-Magazins "Unser Wilder Wald". Das komplette Heft können Sie HIER als PDF-Dokument herunterladen.

 

Text: Alexandra von Poschinger

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