Bayerischer Wald
Die Ringe der Jungstörche
Nationalpark macht Tiere unverkennbar - Hilfe der Grafenauer Feuerwehr
Pressemitteilung Nr. 49/2026

Nationalparkmitarbeiter Helmut Hackl brachte die Erkennungsringe an den Beinen der Jungtiere an. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)
Grafenau. Jährlich grüßt das Murmeltier. Oder im Grafenauer Fall: Die Jungstörche. Denn seitdem man sich im Nest auf dem Dach der Nationalparkverwaltung regelmäßig über Storchennachwuchs freuen kann, werden die jungen Tiere mit Erkennungsringen ausgestattet. Diese Woche war es wieder so weit. Dank vieler routinierter Handgriffe und der Hilfe der Grafenauer Feuerwehr war die Aktion nach wenigen Minuten erfolgreich beendet.
Mit der Feuerwehrdrehleiter ging’s für Nationalpark-Mitarbeiter Helmut Hackl in luftige Höhe. Der kurze Check der Tiere ergab keine Auffälligkeiten, so dass es sogleich daran ging, die schwarzen Ringe anzulegen. Dank der darauf verzeichneten Zeichenkombination – AKP25 und AKP26 – sind die Weißstörche nun ihr ganzes Leben lang eindeutig identifizierbar. Im besten Fall lassen sich so Reiserouten und zukünftige Wohnorte der Tiere nachvollziehen.
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