Nationalpark startet in Wintersaison

Hans-Eisenmann-Haus und Haus zur Wildnis ab 26. Dezember wieder offen - Führungsbetrieb läuft an

Pressemitteilung Nr. 111/2025

Datum: 19.12.2025

Das Thema Aas spielt ab sofort auch in der Ausstellung vom Haus zur Wildnis eine Rolle. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Das Thema Aas spielt ab sofort auch in der Ausstellung vom Haus zur Wildnis eine Rolle. (Foto: Gregor Wolf/Nationalpark Bayerischer Wald)

Neuschönau/Ludwigsthal. Nachdem das Angebot des Nationalparks Bayerischer Wald nun ein paar Wochen im Ruhemodus war, geht es pünktlich zu den Weihnachtsferien wieder los. Ab Freitag, 26. Dezember, finden täglich wieder mehrere Führungen durch die winterliche Waldwildnis statt – die meisten davon in Kooperation mit der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. Daneben öffnen am zweiten Weihnachtsfeiertag auch wieder das Haus zur Wildnis und das Hans-Eisenmann-Haus.

Alle Veranstaltungen des Schutzgebiets gibt’s in der Übersicht nicht nur im aktuellen Flyer, sondern auch auf den Homepages des Nationalparks (www.nationalpark-bayerischer-wald.de) und der Ferienregion (shop.ferienregion-nationalpark.de), wo die Führungen direkt online buchbar sind. Daneben kann man sich auch beim Nationalpark-Führungsservice unter der kostenlosen Servicenummer 0800/0776650 zu Führungen anmelden.

Haus zur Wildnis bringt Besuchern Aasökologie näher

Zu den beliebtesten Angeboten zählen die mehrmals wöchentlich stattfindenden Führungen durch die beiden Tier-Freigelände, bei denen Teilnehmende zum Teil sogar in der Dämmerung durch die Nationalparkzentren wandeln. Daneben gibt’s winterliche Schnuppertouren, Urwaldspaziergänge, Sternenbeobachtungen am Baumwipfelpfad oder grenzüberschreitende Familienführungen. Und samstags nehmen Nationalparkmitarbeiter interessierte Naturfans immer zu besonderen Themen mit in den wilden Wald.

Neben den geführten Touren startet am 26. Dezember auch wieder der Betrieb in den Nationalparkzentren. So sind dann das Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau und das Haus zur Wildnis in Ludwigsthal täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Auch das Waldgeschichtliche Museum St. Oswald, welches am 24. und 25. Dezember geschlossen ist, öffnet ab 26. Dezember wieder von 9 bis 17 Uhr seine Pforten. Größte Neuerung dabei ist eine Veränderung der Dauerausstellung im Haus zur Wildnis. Denn ab sofort ist dort auch die Aasforschung präsent. Rund um einen künstlichen Kadaver können Interessierte Spannendes zur Biodiversität an toten Tieren erfahren.

Vier Spannende Sonderausstellungen in den Nationalparkeinrichtungen

In den Häusern gibt es aktuell auch wieder interessante Sonderausstellungen zu sehen. Im Haus zur Wildnis zeigt Gabi Hanner Bilder und Skulpturen unter dem Motto „Die Poesie der Wildnis“. Im Hans-Eisenmann-Haus können Besucher weiterhin Böhmerwald-Illustrationen des Künstlers Pavel Procházka bewundern, im Waldgeschichtlichen Museum sind zum Slogan „Waldinneres“ Werke von Pavel Trnka ausgestellt und in der Nationalpark-Infostelle Mauth können Besucher Gemälde von Christiane Binder zum Thema „Mitmenschen mit Menschen“ betrachten.


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