Stimmungsvolle Ausstellungseröffnung in Mauth

Künstlerin Susanne Mischko wandelt "Auf den Spuren der Fantasie"

Pressemitteilung Nr. 31/2026

Datum: 29.04.2026

Feierten eine gelungene Vernissage in der Nationalpark Info Mauth: (von links) Nicole Graf-Kilger, Gabriele Henrich und Susanne Mischko. (Foto: Julia Reihofer/Nationalpark Bayerischer Wald)

Feierten eine gelungene Vernissage in der Nationalpark Info Mauth: (von links) Nicole Graf-Kilger, Gabriele Henrich und Susanne Mischko. (Foto: Julia Reihofer/Nationalpark Bayerischer Wald)

Rund 40 Kunstinteressierte waren zu der stimmungsvollen Ausstellungseröffnung bekommen. (Foto: Julia Reihofer/Nationalpark Bayerischer Wald)

Rund 40 Kunstinteressierte waren zu der stimmungsvollen Ausstellungseröffnung bekommen. (Foto: Julia Reihofer/Nationalpark Bayerischer Wald)

Mauth. Der Filmsaal der Nationalpark-Info in Mauth war am Freitagabend beinahe bis auf den letzten Platz besetzt. Rund 40 Gäste waren zur Eröffnung der neuen Ausstellung von Künstlerin Susanne Mischko gekommen. Unter dem Titel „Auf den Spuren der Fantasie“ sind bis zum 31. Januar 2027 zahlreiche Werke der Kunstschaffenden aus Waldhäuser ausgestellt. 

„Alleine schon der Titel der Ausstellung lädt ein, den Alltag für einen Moment zu hinter uns zu lassen“, eröffnete Nicole Graf-Kilger, die stellvertretende Leiterin des Hans-Eisenmann-Haus, ihre kurze Begrüßungsansprache. „Fantasie kennt keine festen Regeln, keine eindeutigen Grenzen und genau darin liegt ihre Kraft. Sie erlaubt uns, Bekanntes neu zu sehen und Unbekanntes zu erkunden.“ Sie lade deshalb alle ein, genau das zu tun und zu ergründen, welche Gedanken und Emotionen die kraftvollen Bilder von Susanne Mischko beim Betrachten auslösen. Ihr Dank galt der Künstlerin aber auch den Mitarbeiterinnen der Touristinfo Mauth und dem Akustik Duo „Meli und Mario“, die den Abend sehr stimmungsvoll und gekonnt musikalisch umrahmten.

Über den Tellerrand zu schauen, sei Susanne Mischkos Devise, schloss sich Künstlerin und Schriftstellerin Gabriele Henrich in ihrer Laudatio an. „Die Welt der Realität hat ihre Grenzen, die Welt der Fantasie hingegen ist grenzenlos, und Grenzenlosigkeit ist Freiheit“, zitierte sie das Credo der in Heidenheim an der Brenz geborenen Künstlerin, die inmitten des Nationalparks, in Waldhäuser, inzwischen eine neue Heimat gefunden hat. Die überwältigende Natur des Bayerischen Waldes sei eine große Inspiration und ein Kraftort für die technisch und künstlerisch vielseitige Malerin. „Mal sind es Aquarelle mit leichtem Farbauftrag, mal dicke pastöse Farbaufträge, mal wird es experimentell mit Acryl auf Filz. Susanne Mischko drückt ihren Bildern immer ihren eigenen Stempel auf.“ Henrich wünschte den Kunstfreunden viele inspirierende Momente beim anschließenden Rundgang durch die Ausstellung und schloss mit einem weiteren Leitspruch von Susanne Mischko: „Alles wäre nichts, wäre da nicht die Fantasie.“ Bei einem Imbiss, anregenden Gesprächen und guter Musik ging der stimmungsvolle Abend in der Nationalpark-Info Mauth erst nach mehreren Stunden zu Ende.

Die Kunstausstellung ist bei freiem Eintritt zu den üblichen Öffnungszeiten zu besuchen: Montag bis Donnerstag 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr. Von Juni bis Ende Oktober auch Sonntag von 9 bis 12 Uhr und ab Weihnachten auch Freitag von 9 bis 12 Uhr.  

 

Bildunterschrift:

  1. Feierten eine gelungene Vernissage in der Nationalpark Info Mauth: (von links) Nicole Graf-Kilger, Gabriele Henrich und Susanne Mischko. (Foto: Julia Reihofer/Nationalpark Bayerischer Wald)
  2. Rund 40 Kunstinteressierte waren zu der stimmungsvollen Ausstellungseröffnung bekommen. (Foto: Julia Reihofer/Nationalpark Bayerischer Wald)

 

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