Nationalparkverwaltung
Bayerischer Wald

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Pressemitteilung

03.10.2013
Nr. 181-1/13
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Pressemeldung Grafenauer Anzeiger vom 03.10.2013

Schüler stellen ihre Info-Wand über den Nationalpark vor

Kinder der Montessori- und Nationalparkschule Freyung als fleißige Bastler − Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl hat sich‘s gerne angeschaut

Ein Uhu schaut mit großen Augen aus dem Blätterwerk der dicken Eiche hervor und bewacht seine Jungen im Nest neben ihm


Zeigt die Vielfalt des Nationalparks auf: Das Bild, das die Kinder der Montessori Schule mit ihren Lehrern geschaffen haben

Zeigt die Vielfalt des Nationalparks auf: Das Bild, das die Kinder der Montessori Schule mit ihren Lehrern geschaffen haben

Die Kinder der Montessori Schule mit ihren Lehrern Rosemarie Plöchinger (links) und Thomas Kreiner (3.v.l.). Es freuten sich auch Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl (2.v.l.) , Sachgebietsleiter für Umweltbildung Josef Wanninger, Vorstand des Montessori Wolfstein Vereins Heinz Lang und Jugendwaldheim-Chefin Rita Gaidies. − Fotos: Gais

Die Kinder der Montessori Schule mit ihren Lehrern Rosemarie Plöchinger (links) und Thomas Kreiner (3.v.l.). Es freuten sich auch Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl (2.v.l.) , Sachgebietsleiter für Umweltbildung Josef Wanninger, Vorstand des Montessori Wolfstein Vereins Heinz Lang und Jugendwaldheim-Chefin Rita Gaidies. − Fotos: Gais

Freyung. Ein Uhu schaut mit großen Augen aus dem Blätterwerk der dicken Eiche hervor und bewacht seine Jungen im Nest neben ihm. Hinter dem mit Stockschwammerl bewachsenen Stamm erblickt man einen Luchs. Samtiges Moos und Zapfen vervollständigen das Bild. Eine Szene aus dem Nationalpark? Nicht ganz, sondern eine Infowand an der Montessori Schule Freyung in Kreuzberg, die jetzt offiziell vorgestellt wurde.

Die Schule ist seit ihrem nun dreijährigen Bestehen eine der Nationalparkpartnerschaftsschulen. Montessori Wolfstein e.V. Vorstand Heinz Lang begrüßte Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl, die Leiterin des Jugendwaldheims Wessely Haus Rita Gaidies sowie den Sachgebietsleiter für Umweltbildung Josef Wanninger. Lang appelierte gleich zu Beginn an die lauschenden Kinder, dass es so viel gebe, was man wissen sollte; eines der wichtigsten Dinge sei aber unter anderem, dass man sich in der Heimat auskennt. „Ihr Kinder sollt eine Beziehung zur Natur aufbauen und zum Beispiel über Bäume und Pilze Bescheid wissen.“ Leibl bestätigte dies und fügte hinzu, dass den Kindern bewusst werden solle, dass der Nationalpark direkt vor der Haustür etwas ganz Besonderes ist.

Die Kinder der Montessori Schule waren stolz auf die von ihnen gestaltete Infowand und erzählten begeistert, was sie über den Nationalpark und die Natur schon wissen. Ca. acht Mal im Jahr machen sie einen Ausflug in den Nationalpark − wandern, basteln und spielen im Wald. So wurde im Laufe einer Exkursion ein Xylophon aus Ästen gefertigt. „Für die Kinder ist das das Höchste“, erzählt Rita
Gaidies, die die Ausflüge mitorganisiert.

Die Erlebnisse der Kinder werden dann in einem „Nationalparkbuch“ verewigt. Lang, dem das Projekt sehr am Herzen liegt, blickt durch die großen Fenster der Schule, vor der sich der Nationalpark erstreckt. „Etwas Schöneres gibt es doch nicht. Dafür wollen wir die Kinder begeistern.“ − aga

Bildunterschrift:

Zeigt die Vielfalt des Nationalparks auf: Das Bild (rechts), das die Kinder der Montessori Schule mit ihren Lehrern Rosemarie Plöchinger (links) und Thomas Kreiner (3.v.l.) geschaffen haben. Darüber freuten sich auch Nationalparkleiter Dr. Franz Leibl (2.v.l.) , Sachgebietsleiter für Umweltbildung Josef Wanninger, Vorstand des Montessori Wolfstein Vereins Heinz Lang und Jugendwaldheim-Chefin Rita Gaidies. − Fotos: Gais

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